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Ein Referenzrahmen für plurale Ansätze zu Sprachen und Kulturen

Diese Publikation eröffnet Möglichkeiten zur Anwendung pluraler Ansätze im Unterricht, um mehrsprachige und interkulturelle Kompetenzen der Lernenden in allen Fächern zu stärken. Der Begriff plurale Ansätze zu Sprachen und Kulturen bezieht sich auf Lehr- und Lernverfahren, die zugleich mehr als eine / mehrere Sprachen bzw. sprachliche Varietäten und Kulturen einbeziehen.

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Aktuell gesellt sich zum GER der Referenzrahmen für plurale Ansätze zu Sprachen und Kulturen (REPA), der Standards pluraler Ansätze definiert und exemplifiziert… es [ist] zu wünschen, dass der Einfluss des Projektes auf den Sprachunterricht die gleiche Bedeutung erlangt.

Hermann Funk - Friedrich-Schiller-Universität Jena, Deutschland

 

News

NEU AUF UNSERER WEBSEITE  “REPA in der Praxis”

Plurale Ansätze und der REPA in den neuen Richtlinien im Aostatal. / Implementierung der neuen Richtlinien im Aostatal.

Plurale Ansätze und der REPA in Lehrplänen und Curricula - eine Übersicht. Verfügbar auf Englisch oder auf Französisch.

Babylonia

Thema der Ausgabe 2/15 dieser Zeitschrift (Koordination: B. Gerber und J-F de Pietro, REPA Teammitglieder) sind die Pluralen Ansätze zu Sprachen und Kulturen– siehe http://babylonia.ch/

 

Videos




Präsentation der Publikation auf der EFSZ-Konferenz vom Dezember 2016 (video auf Französisch verfügbar).

Veranstaltungen

25.10.2018 - 26.10.2018
Plurilingual and intercultural competences: descriptors and teaching materials (FREPA)
ECML training and consultancy for member States
Training workshop
Venue: French University of Armenia, Yerevan, Armenia
Details zeigen

01.03.2019 - 02.03.2019
Plurilingual and intercultural competences: descriptors and teaching materials (FREPA)
ECML training and consultancy for member States
Training workshop
Venue: University of Duisburg-Essen, Germany
Details zeigen

 

Diese Seiten sind das Ergebnis des Projekts "Ein Referenzrahmen für plurale Ansätze zu Sprachen und Kulturen (CARAP/REPA)", das im Rahmen des „Lernen durch Sprachen“-Programms des EFSZ durchgeführt wurde.
Um mehr über das Projekt zu erfahren, klicken Sie bitte hier.