Was sind Deskriptoren von Ressourcen?
 

Deskriptoren stellen Ressourcen dar.

Im REPA wird der Begriff 'Ressource'  im Allgemeinen für interne Ressourcen verwendet. Ressourcen werden manchmal als Fähigkeiten, Dispositionen, Kenntnisse oder auch Komponenten bezeichnet. Der REPA bleibt bei dem Terminus 'Ressourcen', da dieser nur geringfügig konnotiert ist.
 

Ressourcen können durch Kompetenzen mobilisiert werden. Sie lassen sich bis zu einem gewissen Grad isolieren und auflisten. Sie sind im Hinblick auf den Grad ihrer Beherrschung definierbar. Daher können sie in Lehrlernprozessen zusammen mit angemessenen Materialien Gegenstand des Unterrichts sein.
 

Interne Ressourcen (und der gezielte Einsatz externer Ressourcen, nicht jedoch Kompetenzen) sind in (teilweise) dekontextualisierten Situationen / Aufgaben lehrbar.

Aus didaktischer Sicht sind es Ressourcen, die im Klassenraum konkret aufgebaut werden können, indem Schüler vor diverse Aufgaben gestellt werden. Auf diese Weise trägt der Unterricht zur Entwicklung von Kompetenzen via Ressourcen bei, die jene mobilisieren.
 

  Hier gelangen Sie zu den Deskriptoren in den Bereichen Wissen, Einstellungen und Fertigkeiten

Einige Beispiele:

WISSEN

K 4 Wissen, dass Sprachen einer ständigen Entwicklung unterliegen
 
K 4.1 Wissen, dass es verwandte Sprachen gibt / Wissen, dass es Sprachfamilien gibt
 
K 4.1.1 Einige Sprachfamilien kennen und einige Sprachen, die zu einer Sprachfamilie gehören
 

EINSTELLUNGEN UND HALTUNGEN

A 2.2 Sensibilität für sprachliche / kulturelle Unterschiede
 
A 2.2.1 Sensibiltät für verschiedene sprachliche und kulturelle Aspekte, die von Sprache zu Sprache / Kultur zu Kultur variieren können
 

FERTIGKEITEN

S 3.4 Die lexikalische Nähe wahrnehmen können
 
S 3.4.1 Die direkte sprachliche lexikalische Nähe wahrnehmen können
 

Die graphische Darstellung der Ressourcen in Bezug auf Bildungsstufen zeigt annäherungsweise deren Relevanz während verschiedener Phasen im Bildungsverlauf.

Beispiel:

Was sind Deskriptoren von Ressourcen?
 

Deskriptoren stellen Ressourcen dar.

Im REPA wird der Begriff 'Ressource'  im Allgemeinen für interne Ressourcen verwendet. Ressourcen werden manchmal als Fähigkeiten, Dispositionen, Kenntnisse oder auch Komponenten bezeichnet. Der REPA bleibt bei dem Terminus 'Ressourcen', da dieser nur geringfügig konnotiert ist.
 

Ressourcen können durch Kompetenzen mobilisiert werden. Sie lassen sich bis zu einem gewissen Grad isolieren und auflisten. Sie sind im Hinblick auf den Grad ihrer Beherrschung definierbar. Daher können sie in Lehrlernprozessen zusammen mit angemessenen Materialien Gegenstand des Unterrichts sein.
 

Interne Ressourcen (und der gezielte Einsatz externer Ressourcen, nicht jedoch Kompetenzen) sind in (teilweise) dekontextualisierten Situationen / Aufgaben lehrbar.

Aus didaktischer Sicht sind es Ressourcen, die im Klassenraum konkret aufgebaut werden können, indem Schüler vor diverse Aufgaben gestellt werden. Auf diese Weise trägt der Unterricht zur Entwicklung von Kompetenzen via Ressourcen bei, die jene mobilisieren.
 

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Einige Beispiele:

WISSEN

K 4 Wissen, dass Sprachen einer ständigen Entwicklung unterliegen
 
K 4.1 Wissen, dass es verwandte Sprachen gibt / Wissen, dass es Sprachfamilien gibt
 
K 4.1.1 Einige Sprachfamilien kennen und einige Sprachen, die zu einer Sprachfamilie gehören
 

EINSTELLUNGEN UND HALTUNGEN

A 2.2 Sensibilität für sprachliche / kulturelle Unterschiede
 
A 2.2.1 Sensibiltät für verschiedene sprachliche und kulturelle Aspekte, die von Sprache zu Sprache / Kultur zu Kultur variieren können
 

FERTIGKEITEN

S 3.4 Die lexikalische Nähe wahrnehmen können
 
S 3.4.1 Die direkte sprachliche lexikalische Nähe wahrnehmen können
 

Die graphische Darstellung der Ressourcen in Bezug auf Bildungsstufen zeigt annäherungsweise deren Relevanz während verschiedener Phasen im Bildungsverlauf.

Beispiel:

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