Integrative Sprachendidaktik in unterschiedlichen gelernten

Sprachen

Die Integrative Sprachendidaktik will lernökonomische Effekte durch Vernetzung von Sprach- und Lernerfahrungen mit einer begrenzten Anzahl von Sprachen erzielen - entweder um umfassende Kompetenzen oder um in sehr kurzer Zeit erreichbare rezeptive Kompetenzen in bestimmten Zielsprachen aufzubauen.

Ihre Methodik besteht in einer sprachenübergreifenden Steuerung, die die Erstsprache und/oder zwei gut beherrschte Fremdsprachen und das lernerseitig vorhandene Wissen über das Lernen von Sprachen als Sprungbrett für den Erwerb weiterer Fremdsprachen nutzt. Sie greift dabei, soweit möglich, auf alle einem Lerner verfügbaren Sprachen und dessen relevantes Vorwissen zurück. In diese Richtung weisen bereits Arbeiten aus den 1980er Jahren von E. Roulet. In enger Anbindung hierzu steht Deutsch als Fremdsprache nach Englisch (DaFnE) (vgl. Arbeiten zur Tertiärsprachendidaktik). Man begegnet dem integrativen Ansatz auch gelegentlich in der bilingualen (plurilingualen) Bildung, die das Ziel verfolgt, die Verbindung von Unterrichts- und Fremdsprachen für den Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz zu optimieren.

 “Deutsch als Fremdsprache nach Englisch (DaFnE)”

Integrative Sprachendidaktik in unterschiedlichen gelernten

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Die Integrative Sprachendidaktik will lernökonomische Effekte durch Vernetzung von Sprach- und Lernerfahrungen mit einer begrenzten Anzahl von Sprachen erzielen - entweder um umfassende Kompetenzen oder um in sehr kurzer Zeit erreichbare rezeptive Kompetenzen in bestimmten Zielsprachen aufzubauen.

Ihre Methodik besteht in einer sprachenübergreifenden Steuerung, die die Erstsprache und/oder zwei gut beherrschte Fremdsprachen und das lernerseitig vorhandene Wissen über das Lernen von Sprachen als Sprungbrett für den Erwerb weiterer Fremdsprachen nutzt. Sie greift dabei, soweit möglich, auf alle einem Lerner verfügbaren Sprachen und dessen relevantes Vorwissen zurück. In diese Richtung weisen bereits Arbeiten aus den 1980er Jahren von E. Roulet. In enger Anbindung hierzu steht Deutsch als Fremdsprache nach Englisch (DaFnE) (vgl. Arbeiten zur Tertiärsprachendidaktik). Man begegnet dem integrativen Ansatz auch gelegentlich in der bilingualen (plurilingualen) Bildung, die das Ziel verfolgt, die Verbindung von Unterrichts- und Fremdsprachen für den Aufbau einer mehrsprachigen Kompetenz zu optimieren.

 “Deutsch als Fremdsprache nach Englisch (DaFnE)”

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